Zukunftsweisende Heiztechniken

HeizungstechnikEin Haus zu bauen bedeutet in erster Linie, viele Entscheidungen treffen zu müssen. Angefangen bei der Entscheidung für das passende Grundstück über die Frage der Bauweise bis hin zur richtigen Heiztechnik. Alle diese Fragen haben eines gemeinsam: Sie binden den Eigentümer oft auf Jahre an die einmal getroffene Entscheidung. Bestehende Gesetze führen außerdem dazu, dass ein Hausbauer heute gar nicht mehr über die Entscheidungsvielfalt verfügt, wie noch vor einigen Jahren. Nicht nur bei der Höhe des Hauses sprechen Verordnungen und Gesetze mit. Auch bei der Wahl der richtigen Heiztechnik müssen Hausbauer vieles beachten. Ziel der Bundesregierung ist es, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen (siehe dazu www.niedrigenergiehaus-bauen.de). Entsprechend wirkt sich die Energiesparverordnung (EnEV) auf viele Entscheidungen unmittelbar aus. Die richtige Heizung zu finden, die nicht nur zum Haus passt, sondern auch zum eigenen Geldbeutel und den gesetzlichen Grundlagen, ist aber gar nicht so schwer. Zunächst gilt es aber, sich einen Überblick über seine Möglichkeiten mit den Vor- und Nachteilen zu verschaffen. Auf dieser Grundlage kann man eine qualifizierte und sinnvolle Entscheidung für die richtige Heiztechnik treffen.


Wärmepumpen – es gibt mehrere Möglichkeiten

Wenn man über Wärmepumpen spricht, so gibt es eigentlich nicht „die“ Wärmepumpe. Das Prinzip ist allerdings bei den meisten gleich. Der Umwelt eines Hauses wird die natürliche Wärme entzogen und in das Haus „gepumpt“. Die Wärmequellen sind unterschiedlich. Beliebt sind Erdwärme, die Wärme der Luft oder auch die des Grundwassers. Zur Effizienz einer Wärmepumpe wird jedoch gestritten. Denn gerade in den Wintermonaten ist der Bedarf an Wärme höher, gleichzeitig ist die Umwelt des Hauses, also die Luft, die Erde und auch das Grundwasser in Deutschland aber kälter. Zu recht wird hier die Frage gestellt, ob die Wärmepumpe dadurch wirklich effizient ist. Auch was die Langlebigkeit der Pumpen angeht, gibt es unterschiedliche Angaben. Wer sich für eine Wärmepumpe entscheidet, sollte daher alle Fakten kennen. Diese findet man gebündelt auf www.heizungssysteme.org.


Fossile Brennstoffe in der Heiztechnik sind eine Überlegung wert.

Die vielen Kinderkrankheiten von neuen und erneuerbaren Energien kennen klassische Heiztechniken nicht mehr. Allem voran natürlich die Gasbrennwertheizung, die es bereits seit sehr vielen Jahren gibt. Weitere Vorteile sind sicherlich das breite Angebot sowie die platzsparenden Öfen. Allerdings müssen Neubauten, die eine Gasbrennwertheizung einbauen wollen, ebenfalls eine Solarthermie anbringen lassen um den geänderten Vorschriften zu genügen. Über die Solarthermie wird das Warmwasser bereitgestellt. Die Gasheizung übernimmt indes das Beheizen des Hauses und springt ein, wenn nicht genug Energie über die Sonne geliefert werden kann um das Wasser zu beheizen. Dies senkt die Emissionen der Gasbrennwertheizung. In jedem Fall sollte aber bedacht werden, dass fossile Brennstoffe nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen. Weitere Informationen zu der Kombination, den Vor- und Nachteilen findet man auf www.heizungssysteme.org.


Das Blockheizwerk erzeugt auch Strom

Wer es nicht nur warm haben möchte, sondern auch noch seinen eigenen Strom erzeugen will, der sollte über ein Blockheizwerk nachdenken. Hier kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, die Anschaffungs- und Wartungskosten sollten aber gegen den Gewinn durch die Stromerzeugung gerechnet werden. Ob ein Blockheizwerk Sinn macht, oder man lieber zu einer anderen Heiztechnik greifen sollte, lässt sich hier schnell und leicht überprüfen: www.heizungssysteme.org.


Pelletheizung – schwer im Kommen

Die Pelletheizung ist noch nicht so weit verbreitet wie beispielsweise die Solarthermie oder die Gasheizung. Wer baut, sollte sich diese Heiztechnik auf jeden Fall mal ansehen. Die Pelletheizung kommt mit vielen Vorteilen. Sie ist günstig im Betrieb, langlebig und mit anderen Heiztechniken gut zu kombinieren. Die Möglichkeit, mit der Pelletheizung einen Brennofen in Wohnräumen zu betreiben, spricht ebenfalls für diese Heiztechnik. Der Wirkungsgrad ist hoch und lästiges Nachlegen von Feuerholz entfällt. Außerdem kann der Ofen bei manchen Herstellern auch so programmiert werden, dass dieser selbstständig anspringt. Weitere Informationen findet man zu dieser und weiteren Heiztechniken auf www.heizungssysteme.org.

 

Moderne Heiztechniken werden subventioniert

Verordnungen und Gesetze sind manchmal hinderlich und stoßen nicht immer auf Gegenliebe beim Verbraucher. Auch die immer wieder veränderte EnEV bedeutet, dass man sich mehr und mehr Gedanken zur richtigen Heiztechnik machen muss. Sie bringt aber auch Vorteile im Form von Subventionierungen. Heiztechniken die weniger Emissionen erzeugen, werden gefördert. Hier sollten sich Hausbauer frühzeitig Informationen zu Fördermöglichkeiten besorgen. So hat man es im Eigenheim nicht nur warm, sondern man kann auch noch einige der Anschaffungskosten minimieren. Welche Fördermöglichkeiten es gibt und was hier zu beachten ist, erfährt man hier: www.heizungssysteme.org.


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